Montag, 11. März 2013
Dienstag, 5. März 2013
Filmtipp für Mittwoch, 6.3.: "Töte zuerst"
Der israelische Geheimdienst Schin Bet
Film von Dror Moreh
ARD, 6.3.2013, 22.45
Der Schin Bet ist der Inlandsgeheimdienst Israels, zuständig für die innere Sicherheit Israels und der seit 1967 besetzten Gebiete, nämlich das Westjordanland und Gaza. Die Identität der Schin-Bet-Mitarbeiter ist geheim - das Motto des Dienstes: die unsichtbaren Verteidiger. Erstmals treten in dem Dokumentarfim "Töte zuerst" (engl. "The Gatekeepers") alle sechs noch lebenden ehemaligen Schin-Bet-Chefs vor die Kamera und berichten offen und auch zum Teil selbstkritisch über ihre Arbeit.
>>> hier gibts mehr Informationen!
Film von Dror Moreh
ARD, 6.3.2013, 22.45
Der Schin Bet ist der Inlandsgeheimdienst Israels, zuständig für die innere Sicherheit Israels und der seit 1967 besetzten Gebiete, nämlich das Westjordanland und Gaza. Die Identität der Schin-Bet-Mitarbeiter ist geheim - das Motto des Dienstes: die unsichtbaren Verteidiger. Erstmals treten in dem Dokumentarfim "Töte zuerst" (engl. "The Gatekeepers") alle sechs noch lebenden ehemaligen Schin-Bet-Chefs vor die Kamera und berichten offen und auch zum Teil selbstkritisch über ihre Arbeit.
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Freitag, 1. März 2013
PDF "Im Land der Bibel" 2/2012 des Jerusalemvereins
Die Ausgabe 2/2012 "Im Land der Bibel" des Jerusalemvereins beschäftigt sich mit dem Thema: "Der Nahostkonflikt und die deutsche Presse", Erfahrungsberichte deutscher Journalisten. Sehr interessant!
>>> hier kommt ihr zu dem Heft
Der Jerusalemsverein fördert die evangelische Schul- und Gemeindearbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land (ELCJHL). Er ist mit den deutschen evangelischen Einrichtungen im Heiligen Land verbunden, darunter die Schule Talitha Kumi, die Jerusalemsstiftung und die Auguste Victoria-Stiftung. Ein bundesweites Netzwerk von Vertrauenspfarrerinnen und -pfarrern vertritt den Jerusalemsverein in allen deutschen Landeskirchen. Sie unterstützen Initiativen und kirchliche Aktivitäten, die sich für Verständigung und Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern und einen gerechten Frieden in Palästina und Israel einsetzen.
>>> hier kommt ihr zu dem Heft
Der Jerusalemsverein fördert die evangelische Schul- und Gemeindearbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land (ELCJHL). Er ist mit den deutschen evangelischen Einrichtungen im Heiligen Land verbunden, darunter die Schule Talitha Kumi, die Jerusalemsstiftung und die Auguste Victoria-Stiftung. Ein bundesweites Netzwerk von Vertrauenspfarrerinnen und -pfarrern vertritt den Jerusalemsverein in allen deutschen Landeskirchen. Sie unterstützen Initiativen und kirchliche Aktivitäten, die sich für Verständigung und Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern und einen gerechten Frieden in Palästina und Israel einsetzen.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Filmtipp: "Das Recht der Macht", arte
04.03.2013 um 02:25, arte
Das Recht der Macht (Israel, 2012, 86mn)
Regie: Ra'anan Alexandrowicz Produzent: Liran Atzmor
Die Entwicklung der militärischen Gesetzgebung in den Palästinensergebieten seit dem Sechstagekrieg von 1967 zwischen Israel und seinen Nachbarländern steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Sie stellt ganz grundsätzlich die Frage danach, ob sich Rechtstaatlichkeit und militärische Besatzung überhaupt miteinander vereinbaren lassen.
Trotz der allgemeinen medialen Präsenz des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern bleibt das durch die israelische Verwaltung für die besetzten Gebiete geschaffene Rechtssystem weitgehend unbeachtet. Dabei ist das Recht in den Palästinensergebieten unabhängig von dem Recht, das auf dem eigentlichen Staatsgebiet Israels gilt. Seit den Gebietseroberungen im Sechstagekrieg im Jahr 1967 steht das Westjordanland unter Verwaltung des israelischen Militärs.
Über Jahrzehnte hat sich dadurch ein kompliziertes System aus militärischen Gesetzen und Anordnungen entwickelt, das in seiner Beständigkeit einzigartig ist. Bei der Ausgestaltung der in einem juristischen Grenzbereich angesiedelten Rechtsetzung spielt das israelische Oberste Gericht eine entscheidende Rolle. Während das Gericht in Israel selbst als entschiedener Verfechter der Menschenrechte gilt, richtet es seine Entscheidungen bezüglich der besetzten Gebiete auch nach pragmatischen und militärstrategischen Erwägungen aus. Die Bevölkerung Israels hat in die juristische Verwaltung der Palästinensergebiete kaum einen Einblick. Doch für die Palästinenser ist die undurchsichtige Rechtslage im Alltag stets präsent. Durch diese Diskrepanz ergeben sich zahlreiche Konflikte.
Der Dokumentarfilm "The Law in these Parts" erhielt den Van Leer Group Foundation Award des Jerusalem Film Festivals 2011 und den Jurypreis (World Cinema Jury Prize) beim Sundance Film Festival 2012
Das Recht der Macht (Israel, 2012, 86mn)
Regie: Ra'anan Alexandrowicz Produzent: Liran Atzmor
Die Entwicklung der militärischen Gesetzgebung in den Palästinensergebieten seit dem Sechstagekrieg von 1967 zwischen Israel und seinen Nachbarländern steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Sie stellt ganz grundsätzlich die Frage danach, ob sich Rechtstaatlichkeit und militärische Besatzung überhaupt miteinander vereinbaren lassen.
Trotz der allgemeinen medialen Präsenz des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern bleibt das durch die israelische Verwaltung für die besetzten Gebiete geschaffene Rechtssystem weitgehend unbeachtet. Dabei ist das Recht in den Palästinensergebieten unabhängig von dem Recht, das auf dem eigentlichen Staatsgebiet Israels gilt. Seit den Gebietseroberungen im Sechstagekrieg im Jahr 1967 steht das Westjordanland unter Verwaltung des israelischen Militärs.
Über Jahrzehnte hat sich dadurch ein kompliziertes System aus militärischen Gesetzen und Anordnungen entwickelt, das in seiner Beständigkeit einzigartig ist. Bei der Ausgestaltung der in einem juristischen Grenzbereich angesiedelten Rechtsetzung spielt das israelische Oberste Gericht eine entscheidende Rolle. Während das Gericht in Israel selbst als entschiedener Verfechter der Menschenrechte gilt, richtet es seine Entscheidungen bezüglich der besetzten Gebiete auch nach pragmatischen und militärstrategischen Erwägungen aus. Die Bevölkerung Israels hat in die juristische Verwaltung der Palästinensergebiete kaum einen Einblick. Doch für die Palästinenser ist die undurchsichtige Rechtslage im Alltag stets präsent. Durch diese Diskrepanz ergeben sich zahlreiche Konflikte.
Der Dokumentarfilm "The Law in these Parts" erhielt den Van Leer Group Foundation Award des Jerusalem Film Festivals 2011 und den Jurypreis (World Cinema Jury Prize) beim Sundance Film Festival 2012
Sonntag, 20. Januar 2013
Nächstes Treffen im Feburar 2013
Der Termin für das nächste Treffen des Freundeskreises ist der Donnerstag, 28. Februar
2013!
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Filmtipp für 5.12. 2012: Granatäpfel und Myrrhe
arte, 22.50: Granatäpfel und Myrrhe: Nach der Gefangennahme ihres Ehemanns durch die israelische Armee, muss die junge Tänzerin Kamar die Olivenfarm der Familie führen...
>>> hier gibts mehr Infos!
Dienstag, 4. Dezember 2012
Israels Regierung und die Siedlungspläne
Der israelische Premier Netanjahu macht schlicht, was er will und was ihm bei seiner rechten Klientel nutzt. Oft genug ist das - wie beim Siedlungsbau - nicht nur gegen den Willen der Weltgemeinschaft, sondern auch gegen Israels ureigene Interessen. Genau das sollte ihm Kanzlerin Merkel bei ihrem gemeinsamen Essen am Mittwoch in aller Deutlichkeit sagen...
>>> hier gehts zum Artikel der Süddeutschen Zeitung
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